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Wie gefährlich ist Online Banking wirklich?

 

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Wie gefährlich ist Online Banking wirklich?

Online Banking ist nicht nur bequem, es ist auch preiswerter als Transaktionen am Bankschalter. Wer überweist nicht gemütlich seine Miete von zu Hause aus und überprüft dabei noch schnell seinen Kontostand? Immer mehr Deutsche wissen diesen Service zu schätzen und verrichten ihre Bankgeschäfte am PC. Doch wie sicher ist Online Banking? Die Banken haben ihrerseits an Sicherheitsvorkehrungen nicht gespart. Von der PIN (Persönliche Identifikationsnummer), zum TAN-Block (Transaktionsnummernblock) bis hin zu Sicherheitsmaßnahmen bei der Datenübertragung werden Sicherheitsbarrieren errichtet. Doch auf Seite der Sicherheitsvorkehrungen der Banken lauert nicht die größte Gefahr.

Die gefährlichste Schwachstelle ist der Internetuser selbst. Internetbetrüger sind gerissen und versuchen über die ungewöhnlichsten Wege ihre Opfer dazu zubringen, persönliche Bankdaten Preis zu geben. Das nennt man Phishing. Phishing ist eine Kombination aus den englischen Wörtern „Fishing“ und „Phreaking" und bedeutet soviel wie „Passwörter fischen durch Manipulation im Bereich Internet und Telekommunikation“. Doch es gibt Möglichkeiten für Sie solchen Betrügern entgegenzuwirken.

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1. Vorsicht bei E-Mails
Werden Sie skeptisch bei angeblichen E-Mails Ihrer Bank, in denen man Sie auffordert Ihre PIN oder einer Ihre TANs preiszugeben. Ziel solcher Nachrichten ist es, persönliche Daten auszuspähen und dem Opfer finanziell zu schaden. Lassen Sie sich nicht verunsichern, auch wenn die E-Mail täuschend echt aussieht. Ihr Bankberater würde solche sensiblen Daten niemals erfragen – weder per E-Mail, noch per Telefon!

2. Befinden Sie sich wirklich auf der Website Ihrer Bank?
Speichern Sie die Internetseite Ihrer Bank am Besten als Lesezeichen in Ihrem Browser. Geben Sie dazu die Internetseite einmal manuell in die Adressleiste ein. Im Internetexplorer finden Sie in der Menüleiste unter Favoriten dann den Punkt „Zu Favoriten hinzufügen“ und schon steht die Seite beim nächsten Mal als Schnellzugriff für Sie zur Verfügung. Ein weiterer Trick von Betrügern ist es, täuschend ähnliche Seiten ins Netz zu stellen, damit unbedarfte Bankkunden die Website für die echte Website Ihrer Bank halten und Ihren PIN und TAN eingeben. Diese Seiten haben eine ähnliche Adresse wie die echten Bankseiten und unterscheiden sich oft nur durch Kleinigkeiten. Ein Tippfehler bei der Eingabe der URL der echten Bank reicht schon aus, um versehentlich auf eine solche Seite zu gelangen. Bevor Sie mit dem Online Banking beginnen, sollten Sie stets einen kurzen Blick auf die URL Ihres Browsers werfen, um sicher zu gehen, dass Sie sich auf der richtigen Internetseite befinden.

Zum 2. Teil Ist Onlinebanking sicher ?